WM 2018: Mutko lobt Vorbereitungen trotz Baustellen

Nach dem Confed Cup ist vor der Weltmeisterschaft: Und in Russland laufen die Vorbereitungen auf das Großevent auf Hochtouren. Knapp ein Jahr vor Beginn der WM 2018, die vom 14. Juni bis 15. Juli über die Bühne geht, hat sich nun Russlands Fußballchef Witali Mutko zum aktuellen Stand der Vorbereitung geäußert. Der Sportminister fand dabei lobende Worte. Zudem wird die WM-Siegestrophäe ab September im WM-Gastgeberland ausgestellt.

Mutko: WM wird auf höchstem Niveau vorbereitet

Der Countdown läuft: Kein Jahr bleibt den Russen mehr Zeit, sich für die WM 2018 herauszuputzen. Dabei steht noch einiges auf der Agenda, allen voran die Fertigstellung der WM-Arenen. Doch Witali Mutko ist voller Zuversicht und lobt die WM-Vorbereitung: „Ich bin überzeugt, dass Russland gemeinsam mit der FIFA die Weltmeisterschaft auf dem höchsten Niveau vorbereiten wird“, erklärte der Vize-Ministerpräsident bei der Präsentation des begehrten WM-Pokals im Moskauer Luschniki Stadion.

Doch die Bauarbeiten im Luschniki Stadion sind noch voll im Gange, was vor allem die Arbeiten im Umfeld der Sportarena betrifft. Hier wird sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale der Weltmeisterschaft stattfinden, wobei die Stadionkapazität bei über 80.000 Plätzen liegt. Mutko ergänzte darüber hinaus, dass im November im Luschniki Stadion die ersten Spiele als Tests ausgetragen werden sollen.

Foto: fifg / Shutterstock.com

Sonderlob für WM-Arbeiter – WM-Pokal auf Russland-Tournee

Auch die FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura ist angesichts der Fortschritte im Stadion in der russischen Hauptstadt erfreut, die innerhalb eines Jahres erzielt wurden. Ihr Dank richtete sich in erster Linie an die Bauarbeiter: „Was Tausende Arbeiter hier geleistet haben, (…) da kann ich Russland nur loben.“

Ab September geht zudem der WM-Pokal auf Rundreise durch Russland. Die goldene Trophäe macht insgesamt in 24 Städten des WM-Gasteberlandes Station, wo sie von Besuchern in Augenschein genommen werden kann. Auch die Ostsee-Exklave Kaliningrad sowie einige Städte in Siberien gehören zu den Standorten. Anfang Juni und somit rechtzeitig zum Turnierauftakt soll der Pokal dann wieder in Russland eintreffen.

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